Gesichtspflege mit dermalogica

3/24/2017


Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr gesagt bekommt, dass euer Hautbild sich verbessert hat ? Genau das habe ich in letzter Zeit sehr oft zu hören bekommen. Und das habe ich größtenteils zwei Produkten von dermalogica zu verdanken. Wenn ich schon dabei bin von dermalogica zu berichten, kann ich doch gleich auf ein weiteres Produkt zugreifen. Die Produkte waren in meiner letzten Blogger Club Box enthalten.

Overnight Retinol Repair- 112 Euro

Bei dem folgenden Set geht es um ein Duo aus  Overnight Retinol Repair und Buffer Cream. Retinol ist reines Vitamin A. Damit man die Retinolkonzentration regulieren kann, gibt es zu dem Retinol Repair noch eine Buffer Cream dazu. Am besten trägt man am Anfang ein Mischungsverhältnis von 1:3 auf, damit sich die Haut an den Wirkstoff gewöhnen kann. Das ist von Person zu Person anders. Die Buffer Cream enthält Aloe Vera und wirkt feuchtigkeitsspendend. Ziel des Hauptproduktes ist es, die Hautalterung zu regulieren.  

Ich finde generell, dass dermalogica Produkte sich durch den Sofort Effekt auszeichnen. Denn bereits beim Auftragen merkt man, wie rein und schön sich die Haut anfühlt. Mein Hautbild hat sich in zwei Wochen enorm verbessert. Besonders am Kinn hatte ich immer mit Hautunreinheiten zu kämpfen. Sei es Flecken oder Mitesser. Doch seitdem ich das Overnight Retinol Repair benutze, fühlt sich meine Haut so rein an. Auch habe ich keine Nebenwirkungen gehabt. Die Buffer Cream hält ebenso das, was es verspricht. Denn feuchtigkeitsspendend ist sie auf jeden Fall. Wenn es um den Preis geht, 112 Euro ist schon eine Menge Geld. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass es sich bei Leuten, mit extremen Hautproblemen lohnt.



HydraBlur Primer- 62 Euro

Man kann sich kaum noch ein MakeUp ohne eine Base vorstellen. Besonders wenn man mit der bekanntlichen T Zone zu kämpfen hat, kann ein Primer so einiges bewirken. Sei es um überschüssigen Fett zu entfernen, die Haut ebenmäßiger zu machen oder Poren zu verkleinern, ein Primer kann nur gut sein. Allerdings ist es manchmal schwer, den richtigen Primer zu finden, da schon relative hohe Anforderungen an ein solches Produkt gestellt werden. Dieser verdient jedoch den Oscar, als den Primer des Jahres. Bereits die Konsistenz zeigt, dass das Produkt nur gut sein kann. Denn sie ist ''dick'' genug, um die Haut zu verfeinern und ebenmäßiger zu machen. Dieser Primer verdient aber noch mal einen Extrapunkt, denn er ist feuchtigkeitsspendend. Auch ich habe eine trockene Haut, weshalb ich manchmal auf einen Primer verzichtet habe. Bei dem folgenden Primer  habe ich mit dem Problem an der T Zone  nicht mehr zu kämpfen. Man muss den Primer nicht unbedingt als MakeUp Grundlage verwenden. Er eignet sich auch wunderbar zu einem natürlichen, ungeschminkten Look. 



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