Positive thinking, positive outcome

by - Mittwoch, Juli 03, 2019

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Was genau bedeutet Positivität ?

Im Moment habe ich etwas mehr Zeit als sonst. Einerseits ist es natürlich schön, weil ich endlich mal für die Dinge Zeit habe, die ich schon seit Langem machen wollte. Andererseits bedeutet das aber auch, dass ich jetzt mehr Zeit zum Nachdenken habe. In letzter Zeit, genau genommen seit ein, zwei Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema "positiv sein, positiv denken und generell eine positive Einstellung inne haben". Früher habe ich es nie verstanden, was es heißt positiv zu sein, zumindest dachte ich, dass ich es richtig aufgefasst hätte. Inzwischen merke ich aber, dass ich mit meiner Auffassung daneben lag. Denn früher habe ich mich nie getraut positiv zu denken. Ich wollte mir selbst nichts vorspielen und bin sehr oft von schlechten und negativen Dingen ausgegangen, damit ich mich selbst nicht enttäusche. Es war so eine Art Schutzmechanismus. Es hing höchstwahrscheinlich auch damit zusammen, dass ich "schlechte" Ereignisse so nicht hinnehmen oder mich im Voraus schon auf sie vorbereiten wollte. Im Endeffekt passieren die Dinge und man muss sie so oder so akzeptieren.
                                         
Für mich bedeutet positiv sein nicht unbedingt, dass man ständig überzeugt davon ist, dass alles so funktionieren wird, wie man sich das vorstellt, sondern auch mal gewisse Dinge zu akzeptieren und eben das Beste aus der Situation zu machen oder die Situation einfach hinzunehmen. Ich weiß, dass es sehr einfach gesagt ist. Aber ich glaube an Schicksal und daran, dass alles im Leben schon irgendwie seinen Sinn hat. Wenn etwas nicht geschieht, dann hatte es sicherlich seinen Grund. 



Höhen und Tiefen

Diese beiden Phasen gehören einfach zum Leben. Es gehört einfach dazu, dass man auch mal Zeiten hat, in denen Dinge nicht so laufen, wie man sich das vorgestellt hatte. Wichtig ist meiner Ansicht nach, dass man irgendwie über diese Phasen hinwegkommt. 


Du musst funktionieren! 

Ein Satz, den man so gar nicht zu hören bekommt; der aber fest in unserem Unterbewusstsein verankert ist. Heute ist das Leben vielfältiger, lebendiger, globaler und irgendwie auch schneller. Wir haben einfach so viele Möglichkeiten an Informationen ranzukommen, etwas zu leisten oder zu kreieren. Unserer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Dementsprechend haben sich auch die Erwartungen von Arbeitgebern, Freunden und Familien verändert. Man muss immer online und erreichbar sein. Dabei vergessen wir aber, dass auch unser Geist und Körper mal Ruhe braucht. Natürlich kann man täglich meditieren oder den Alltagsstress anders ausgleichen; was würde allerdings passieren, wenn man einfach mal ein paar Tage nichts tun würde. Man arbeitet nicht, kümmert sich nicht um den Haushalt und muss zudem auch nicht perfekt aussehen. Ist man dann gleich depressiv und nicht lebensfroh? Ich denke nicht, ganz im Gegenteil finde ich, dass man den Mut haben sollte, mal auf seinen Körper zu hören. Man muss nicht immer lachen, immer glücklich sein, immer super positiv denken. Es ist auch in Ordnung mal nicht zu funktionieren und mal nicht zu leisten. 

Positive Energie 

Positive Gedanken führen dazu, dass man positiv handelt und an Erfolge und Glücksereignisse mehr glaubt. Das alles weckt in uns eine positive Energie, mit der wir viel motivierter an Sachen rangehen. Oft kommt diese positive Energie aber nicht von alleine. Manchmal sind es auch die Menschen um einen herum, die einem diese Energie schenken. Daher sollte man auch mal lernen, sich von negativen Menschen zu trennen. 


Machen statt reden

Wie oft verschieben wir Dinge oder denken uns einfach, das mache ich irgendwann mal. Dabei rede ich nicht unbedingt davon, dass wir Arbeit verschieben, sondern auch Dinge, bei denen wir wissen, dass sie uns gut tun. Ich lege zum Beispiel großen Wert auf meinen Wohnbereich. Nach meiner Klausurenphase habe ich mir einige Dinge zugelegt. Dazu zählt ein riesiger Wandspiegel. Da mein Zimmer relativ klein ist, habe ich einen Spiegel definitiv gebraucht, da dieser den Raum größer erscheinen lässt. Außerdem habe ich eine Ecke im Zimmer geändert. Die Ecke war vorher voll gepackt mit Ordnern und Büchern. Jetzt steht da ein toller Samthocker und tolle Poster mit roségoldenen Bilderrahmen. Mein Poster habe ich von Poster Lounge. Es gibt eine große Auswahl an Postern, zB moderne Beauty Poster oder Natur Poster. Ich habe mich ohne groß zu überlegen, überwiegend für Beauty und Fashion Poster entschieden. 




Pullover- Fistan by Melisa
Spange- Stradivarius
Poster- Poster Store

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3 Kommentare

  1. Das sind echt tolle worte und so wahr! es ist oft gar nicht so leicht, trotz negativen situation positiv zu bleiben aber man kann es trainieren. Deine Bilderwand ist wirklich wunderschön :)

    Sandy GOLDEN SHIMMER

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  2. Sehr schöner Beitrag meine liebe! Mir geht es leider auch oft so, dass es mir schwer fällt mal abzuschalten und zu entspannen...

    Liebe Grüße,
    Johanna von www.missrapunzel.com

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